Innere Medizinische Klinik – Intermediate Care-Station (IMC)

Station

Parallel zur Eröffnung der Zentralen Notaufnahme (ZNA) am 01.10.2011 wurde auch eine internistische Intermediate Care-Station (Überwachungsstation / „kleine Intensivstation“) in der Augusta-Kranken-Anstalt etabliert. Sie wird verantwortlich geleitet vom Chefarzt der Allgemeinen Inneren Medizin (Prof. Dr. Petrides). Für die medizinische Versorgung ist Oberarzt Dr. Lumpe sowie Notfallmedizin-erfahrene internistische Assistenzärzte sowie ein speziell geschultes Pflegeteam verantwortlich.

Die IMC Station liegt in unmittelbarer Nähe zur ZNA und der interdisziplinären Intensivstation und arbeitet sowohl ärztlich als auch pflegerisch mit diesen Abteilungen eng zusammen.

Die IMC Station umfasst 8 Betten mit 8 Monitorplätzen und einer zentralen Überwachungseinheit.

Sie ist für solche Patienten geeignet, die entweder ein Herz-Kreislauf-/Atem-Monitoring benötigen bzw. zu „krank“ für eine Normalstation sind, aber noch nicht auf einer Intensivstation behandelt werden müssen.

Zu den häufigsten Krankheitsbildern, die derzeit hier behandelt werden gehören:

  • Unklare Brustschmerzen, bis akute lebensbedrohliche Erkrankungen ausgeschlossen sind (z.B. Verdacht auf Herzinfarkt / Lungenembolie)
  • Kleinere akute Herzinfarkte
  • Herzrhythmusstörungen
  • Akute Magen-Darm-Blutungen
  • Bluthochdruckkrisen
  • Schwere Luftnot
  • Schwere Infektionen (schwere Sepsis)
  • Akute Bauchspeicheldrüsenentzündungen (Pankreatitis)

Nach entsprechender Akuttherapie und Diagnostik erfolgt je nach klinischem Verlauf entweder die Verlegung auf eine Normalstation oder bei Verschlechterung des Zustandes die unmittelbare Verlegung auf die Intensivstation.

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